Heute möchte ich ein bisschen was erzählen, wie mein „Letter-Leben“ so aussieht, woher ich meine Inspirationen hole und wie oft ich es überhaupt tue 😉

Angefangen zu Lettern habe ich ja vor ca. genau einem Jahr, als ich auf Instagram die ersten Handletterings entdeckt – und nicht mehr aus dem Kopf bekommen – habe. Kurz in das Thema eingelesen und sofort hab ich mir Stifte bestellt.

So, und was jetzt? Schnell habe ich „Frau Hölle“ – die Lettering-Queen im deutschsprachigen Raum schlechthin – entdeckt und mich sofort in ihre Entwürfe verliebt. Also, wenn du sie noch nicht kennst musst du sie unbedingt googeln! Du wirst nicht enttäuscht sein.

Und dann ging es ans üben. Den Brush-Lettering-Guide von Frau Hölle runtergeladen und los geht´s. Das wichtigste Material hatte ich zwar in der Hand, doch die anderen Tipps und Material-Hinweise habe ich gekonnt ausgeblendet. Denn das Papier war stink-normales Kopierpapier. Mein Lettering-Herz blutet immer noch, denn ihr könnt euch denken was passiert ist. Der Stift war hinüber und ich schnell frustriert.

Damit euch das nicht passiert, habe ich euch ein paar Produkte herausgesucht, die den Start erleichtern:

  • Rhodia Dotpad – ein gepunkteter Block mit sehr weichem Papier – die Punkte helfen euch super, in einer Linie zu lettern.
  • Edding Brushpens – die am besten geeignetsten Brushpens für Anfänger mit Pinselspitze, ideal für „mittlere“ Letterings.
  • Tombow Fudenosuke weich – ein Brushpen mit einer Nylon-Spitze, die beinahe unkaputtbar ist.
  • Pentel Touch Pen – ähnlich dem Fudenosuke nur in mehreren Farben erhältlich. Hat ebenfalls eine sehr geschmeidige Nylon-Spitze.
  • Clairefontane DCP Kopierpapier 100 g – ein streichelzartes Kopierpapier, der Freund aller Brushpens mit Filzspitze!

 

Mit den richtigen Stiften ausgestattet, ging es nun auch bei mir los mit dem richtigen Lettern!

 

Das Zauberwort beim Brushlettering heißt definitiv: ÜBEN!!! Denn nur wer die einzelnen Buchstaben beherrscht, der wird nach und nach auch Wörter und Sätze schön harmonisch zeichnen können. Die richtige Übungszeit gibt es nicht, jeder hat sein eigenes Tempo. Ich kann nicht mehr anders, als mich nach der Arbeit kurz an meinen Schreibtisch zu setzen und ein paar Sätze zu lettern. Es entspannt ungemein und ist so meditativ. Also ein Tag, ohne Lettering, ist definitiv kein guter Tag 🙂

Aber woher nur mit den Sprüchen? Eines darf gesagt sein: auf Instagram & Pinterest kannst du dir jede Menge Inspiration zum Thema Lettering holen. Ob Sprüche oder verschiedenste Schriftarten und Anordnungen, hier kannst du viel lernen und entdecken!

In diesem Sinne, ran an die Stifte 😉

0 Kommentare

Dein Kommentar

An Diskussion beteiligen?
Hinterlasse uns Deinen Kommentar!

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.