Wie der Name schon sagt handelt es sich hierbei um Pinselstifte. Das besondere daran? Sie haben eine flexible Pinselspitze und können so wahnsinnig tolle Brush-Letterings erzielen Brush-Pens reagieren auf Druck, das heißt,mit ihnen kannst du sowohl dicke, als auch dünne Striche zaubern. Die Abstriche werden in der Regel dick gezeichnet, hier musst du mit Kraft arbeiten. Die Aufstriche sollen dünn sein, hier benötigst du wenig Druck. Für deine Hand heißt es hier auf jeden Fall üben, üben, üben, denn Brush-Lettering will gelernt sein!

Im Handel erhältst du eine Vielzahl von Stiften – es gibt sie von groß bis klein, von flexibel bis sehr steif.

Gerade wenn du mit dem Brushlettering beginnen möchtest, sind die richtigen Stifte von großer Bedeutung, sonst kannst du schnell die Lust daran verlieren.

Ich stelle dir hier meine Favoriten vor:

Brushpens mit Filzspitze:

Karin Brushmarker

Vor ein paar Wochen habe ich diese Stifte kennen und sofort lieben gelernt! Sie sind sehr satt im Auftrag, haben eine große Pinselspitze und sind somit für große Schriften perfekt geeignet. Sie haben eine Nylonspitze und sind super aquarellierbar!!! Und für mich der größte Vorteil: sie sind auf Aquarellpapier anwandbar – und das ohne auszufransen 🙂 Ein Traum!

Außerdem ist die Stiftführung perfekt – vor allem für Anfänger, da die Spitze härter ist als bei anderen Brushpens.

Edding Brushpens

Diese Stifte sind vom Preis-Leistungs-Verhältnis einfach top! Diese Pinselstifte haben eine Filzspitze und sind für Anfänger auf jeden Fall besser geeignet als die von Tombow. Sie sind nämlich nicht nur um ein vielfaches günstiger, sondern auch strapazierfähiger und nicht ganz so flexibel wie die Tombows (aber dazu später mehr).

Die Brushpens gibt es auch im 20er Set und sind in dieser Packung deutlich günstiger!

Tombow Brushpens

Die Tombows haben ebenfalls eine Filzspitze, sind in der Handhabung jedoch um einiges schwieriger als die Eddings. Die Spitze ist größer und viel weicher als beim Edding Brushpen.

Die Tombow Brushpens haben 2 Spitzen, es den Preis etwas rechtfertigt – eine Pinselspitze und ein feine Spitze zum genauen Malen/Schreiben. Die Farbe ist auf Wasserbasis und man kann damit tolle Aquarell-Effekte erzielen.

Diese Stifte gibt es in 96 verschiedenen Farben – da kann man schon einige tolle Letterings damit zaubern!

 

Koi Coloring Brush Pens

Die Koi Brush-Pens habe ich recht spät entdeckt, aber sofort lieben gelernt! Die Farbauswahl ist auf jeden Fall gut. Besonders angetan bin ich von der Pinselspitze – sie ist recht groß, gibt meines erachtens nicht ganz so stark nach wie bei den Tombows. Ich finde sie gerade für Anfänger sehr geeignet!

Die Stifte sind ebenfalls auf Wasserbasis und somit verblendbar!

 

Lyra Aqua Brush

Die Lyra Brushpens haben wie die Tombows zwei Spitzen. Sie sehen sich nicht nur auf den ersten Eindruck ähnlich: auch die Pinselspitze ist sehr groß, weich und ebenfalls auf Wasserbasis. Der Preis kann sich auch sehen lassen: sie sind um einiges günstiger als die Tombows.

Die Handhabung ist recht einfach und sie sind wesentlich robuster als andere Brushpens mit Filzspitze!

 

Farber Castell Brushpen

Bevor ich mich so richtig in die Materie des Brushletterings eingelesen habe, hab ich mit dem Brushpen von Faber Castell begonnen. Er hat eine recht kleine Pinselspitze (ähnlich dem Brushpen von Edding), außerdem ist er anders als die vorherigen Brush-Pens nicht wasserbasiert, sondern mit Tusche gefüllt!

 

Brushpens mit Nylon-Spitze

Pentel Touch Sign Pen

Der Stift hat im Gegensatz zum Edding-Brushpen keine Filzspitze, sondern eine Nylon-Pinselspitze. Diese ist beinahe unkaputtbar und daher auch auf nicht ganz glattem Papier geeignet (z.B. Aquarellpapier oder Kraftpapier).

 

Fudenosuke

Den Stift gibt es in zwei Ausführungen: hart & weich! Beide sind mit Tinte gefüllt und gibt es nur in schwarz! Für Anfänger sehr gut geeignet und hiermit kannst du kleine Letterings auf Karten,… sehr gut schreiben.


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